Baumax/Obi/Bauhaus

Die Lieferanten werden auf Eröffnungsrabatte vorbereitet

Ab Herbst soll ferttig sein mit Baumax. Die österrreichischen Märkte sollen dann an Obi und Bauhaus gehen.
Ab Herbst soll ferttig sein mit Baumax. Die österrreichischen Märkte sollen dann an Obi und Bauhaus gehen.
24.08.2015

Nach Informationen österreichischer Zeitungen und Nachrichtenportale steht Obi vor der Übernahme von mindestens 50 österreichischen Baumax-Standorten. Obi betreibt zur Zeit zehn Baumärkte in Österreich. Den Lieferanten der österreichischen Obi-Märkte werde, so das Portal "nachrichten.at", mitgeteilt, sie sollen sich auf Eröffnungsrabatte vorbereiten. Ab Herbst werde der Baumarktbetreiber rund 50 Standorte mehr haben.
Antrag bei der Europäischen Kommission
Obi werde, so das Managermagazin in einem Bericht, die Märkte nicht kaufen, sondern mieten. Das Magazin meldet, dass Obi 69 der insgesamt 106 Baumax-Standorte in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei weiter betreiben will. Als Eigentümer der übernommenen Standorte wird der Handelsimmobilienentwickler Supernova, Graz, genannt. Obi habe einen Genehmigungsantrag bei der Europäischen Kommission gestellt, weil auch das Mieten der Fusionskontrolle unterliegt. Die übrig bleibenden Filialen fallen nach denselben Quellen größtenteils an Bauhaus.
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