Baumax/Obi

Kündigungen für rund ein Drittel der Mitarbeiter

"Und fertig" heißt es demnächst im Rahmen der Übernahme durch Obi wohl auch für rund ein Drittel der Baumax-Belegschaft.Bildunterschrift anzeigen
"Und fertig" heißt es demnächst im Rahmen der Übernahme durch Obi wohl auch für rund ein Drittel der Baumax-Belegschaft.
01.09.2015

Im Rahmen des am vergangenen Freitag nach übereinstimmenden Presseberichten erfolgten Verkaufs von 70 Baumax-Standorten soll 1.100 Mitarbeitern des österreichischen Baumarktbetreibers gekündigt werden. Das entspricht etwas mehr als einem Drittel der Gesamtbelegschaft. Der Verkauf umfasst demnach insgesamt 49 Baumax-Standorte in Österreich, 14 in der Slowakei, fünf in Tschechien und zwei in Slowenien. 41 Immobilien übernimmt der Standortentwickler Supernova, der diese seinerseits an Obi weitervermietet. Schon bisher gehören Supernova drei Obi-Immobilien in Wien-St. Marx, Graz und in Slowenien. Obi-Verantwortliche kündigten zu einer möglichen Baumax-Übernahme gestern am Rande einer Markteröffnung in München eine Pressemitteilung an.
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