Kleinster Vertriebskanal

Baumärkte halten im Küchenmarkt einigermaßen Schritt

Der „Branchen-Spiegel Küche 2017“ von Marketmedia24 informiert unter anderem über die Entwicklung der einzelnen Vertriebskanäle im deutschen Küchenmarkt.Bildunterschrift anzeigen
Der „Branchen-Spiegel Küche 2017“ von Marketmedia24 informiert unter anderem über die Entwicklung der einzelnen Vertriebskanäle im deutschen Küchenmarkt.

Beim Verkauf von Küchen haben die Bau- und Heimwerkermärkte in den zurückliegenden Jahren mit den meisten anderen Vertriebskanälen einigermaßen mitgehalten. Von 2012 bis 2016 ist ihr Umsatz in dieser Produktgruppe um 9,4 Prozent gestiegen - genauso stark wie der Umsatz der Küchenspezialisten und im Direktabsatz. Allerdings bleibt der DIY-Handel der weitaus kleinste Vertriebskanal im Küchenmarkt, den der Möbelhandel (plus 11,1 Prozent 2012 bis 2016) und die Küchenspezialisten mit zusammen mehr als 60 Prozent Marktanteil beherrschen. Die höchsten Zuwachsraten hat der Versand- und Online-Handel zu verzeichnen, der in diesem Zeitraum um 16,3 Prozent zugelegt hat.
Diese Zahlen hat Marketmedia24 in ihrem "Branchen-Spiegel Küche 2017" veröffentlicht. Der Gesamtmarkt hatte 2016 ein Volumen von 14,531 Mrd. € und ist im vergangenen Jahr um etwas mehr als zwei Prozent gewachsen.
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