Geschäftsbericht 2016/2017

Bunnings wächst zu Hause stark, verliert aber Geld in UK

Bunnings hatte zum Stichtag vier Homebase-Märkte in Großbritannien auf das eigene Vertriebskonzept umgestellt. Inzwischen sind es sieben Standorte.Bildunterschrift anzeigen
Bunnings hatte zum Stichtag vier Homebase-Märkte in Großbritannien auf das eigene Vertriebskonzept umgestellt. Inzwischen sind es sieben Standorte.

Die Home-Improvement-Sparte des australischen Wesfarmers-Konzerns, die unter dem Markennamen Bunnings operiert, hat im Geschäftsjahr 2016/2017 (Ende: 30. Juni) ihren Umsatz um 17,4 Prozent auf 13,586 Mrd. AUD gesteigert. In dieser Höhe ist der Zuwachs auf die Übernahme der Homebase-Märkte in Großbritannien zurückzuführen, die erstmals ihren gesamten Jahresumsatz beigesteuert haben, wie aus dem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.
In Australien und Neuseeland hat Bunnings 11,514 Mrd. AUD und damit 8,9 Prozent mehr umgesetzt. Die flächenbereinigten Umsätze sind um 7,3 Prozent gestiegen.
Auf die von Bunnings in Großbritannien und Irland betriebenen Märkte - zum Stichtag waren es 251 Homebase-Märkte und vier auf Bunnings umgestellte Standorte - entfielen 1,229 Mrd. AUD. Während die DIY-Sparte in Australien und Neuseeland das EBIT um 10,0 Prozent auf 1,334 Mrd. AUD gesteigert hat, hat ihr das Engagement in Großbritannien und Irland einen Verlust von 54 Mio. AUD eingebracht.
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