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Otto-Gruppe: unsichere Zukunft für „Baumarkt direkt“

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Nach Pressemeldungen überprüft der Otto-Konzern sein Engagement bei „Baumarkt direkt“, einem Joint Venture mit der Hagebau.
23.08.2018

Nach Pressemeldungen überprüft der Otto-Konzern sein Engagement bei "Baumarkt direkt", einem Joint Venture mit der Hagebau, Soltau. Das Hamburger Unternehmen ist dabei, seine Online-Aktivitäten zu bereinigen. Bisher hat man sich u. a. bereits von Yapital, Ratepay und Blue Yonder getrennt und den B2B-Marktplatz Zitra geschlossen. Bei "Baumarkt direkt", so heißt es in Branchenkreisen, würden "sich inzwischen die Plattform-Ambitionen der Otto-Gruppe mit der Omnichannel-Denke" (so excitingcommerce.de) der Hagebau beißen.
"Baumarkt direkt" erwirtschaftete zuletzt mit rund 200 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 260 Mio. Euro und vertreibt seine Produkte über die Online-Plattform hagebau.de sowie 14 weitere Online-Shops, beispielsweise Amazon. Dazu kommen Kataloge verschiedener Unternehmen des Otto-Konzerns sowie die Fachmärkte von Hagebau.
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