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Xella lockert Corona-Restriktionen

Die Xella-Mitarbeiter dürfen wieder in der Zentrale in Duisburg arbeiten.Bildunterschrift anzeigen
Die Xella-Mitarbeiter dürfen wieder in der Zentrale in Duisburg arbeiten.
30.04.2020

Der Baustoffhersteller Xella lockert im Einklang mit den Bestimmungen und Empfehlungen von Bund und Ländern die betrieblichen Corona-Restriktionen. Das Unternehmen war, wie es betont, früher als viele andere Unternehmen in einen umfassenden Lock-down gegangen. Xella-Mitarbeiter dürfen nun in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten wieder an ihren Arbeitsplatz in der Zentrale in Duisburg zurückkehren, der Außendienst kann zwingend notwendige Kundenbesuche wahrnehmen. Die Sicherheit habe dabei oberste Priorität, entsprechend werde verstärkt auf Hygiene- und umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen gesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Produktion war während des Lockdowns weitergelaufen. "Unsere Lieferketten sind überwiegend lokal und intakt", erläutert Patrik Polakovic, CEO von Xella Deutschland. "Wir haben die Produktverfügbarkeit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden auch in diesen schwierigen Zeiten ohne Einschränkungen sichergestellt."In besonders gefährdeten Produktionsstätten wurden Schichtpläne erstellt, die eine Überschneidung der Arbeitsteams ausschließen.
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