Nach Absatzeinbruch

Landgard kündigt höhere Preise für Blumen und Pflanzen an

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Die Initiative "1.000 gute Gründe" läuft jetzt unter #gemeinsamstark.
04.05.2020

Der Absatz von Blumen und Pflanzen der Landgard war in den Wochen vor Ostern um mehr als 70 Prozent niedriger als im Vorjahr. Das berichtet die Erzeugergenossenschaft über die Auswirkungen der Corona-Pandemie. In dieser Phase wurden die Öffnungszeiten der Cash & Carry-Märkte stark reduziert.
Das Ostergeschäft selbst stand dann vor allem unter dem Einfluss der je nach Bundesland unterschiedlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Geschäftstätigkeit der Kunden. In der Osterwoche hat das gute Wetter in Kombination mit starken Nachholeffekten zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage geführt. Grund dafür war zusätzlich zu dem schönen Wetter, dass in vielen Bundesländern Blumengeschäfte, Floristen sowie Bau- und Gartenmärkte weiterhin oder wieder öffnen konnten.
Allerdings wird es nach Einschätzung der Landgard zu Preiserhöhungen kommen. Das Unternehmen stehe vor der Herausforderung, die Warenversorgung trotz höherer Kosten entlang der gesamten Lieferkette vom Erzeuger bis zum Lager der Kunden auch weiterhin sicherzustellen. Diese Mehrkosten müssen zwangsläufig durch höhere Preise kompensiert werden, heißt es in einer Pressemitteilung.
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