Hybrides Format

Eisenwarenmesse zeigt ihre digitale Seite

So wie 2016 wird es nicht aussehen: Im kommenden Jahr wird einiges anders auf der Eisenwarenmesse. Die Veranstalter wenden ein spezielles Hygienekonzept an. Bildunterschrift anzeigen
So wie 2016 wird es nicht aussehen: Im kommenden Jahr wird einiges anders auf der Eisenwarenmesse. Die Veranstalter wenden ein spezielles Hygienekonzept an. 
02.10.2020

Auf der Internationalen Eisenwarenmesse, die vom 21. bis 24. Februar in Köln stattfindet, gibt es im kommenden Jahr neue Themenplattformen: Eine sogenannte E-Commerce-Area zeigt vielfältige innovative, disruptive Lösungen und Strategien für den Handel im Bereich Payment, Shopsysteme, ERP, Hosting, Search Engine Optimization (SEO) sowie Multichannel. Digital Rockstar Michael Atug und Digitalisierungspapst Frank Thelen präsentieren dort Lösungen und Keynotes. Neben Expertentalks und Vorträgen sind in der E-Commerce-Area auch Online-Riesen wie Facebook, Ebay und Business-Anbieter wie Shopware zu finden.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Koelnmesse findet auch die Eisenwarenmesse 2021 erstmalig hybrid statt. Physische Produktpräsentationen und Networking-Formate werden durch digitale Angebote ergänzt. Darüber hinaus wird ein Hygienekonzept unter dem Titel #ROCK-SAFE4business angewandt, die Gänge werden auf fünf Meter verbreitert und Belüftungsanlagen sowie zwei zusätzliche Hallen sollen laut Veranstalter bestmögliche Sicherheit gewährleisten.

Für die Messe haben sich bis bislang rund 2.000 Aussteller angemeldet. Darunter sind internationale Unternehmen wie Metabo mit der CAS-Gruppe, Gesipa, Hazet, Pferd Rüggeberg, Proxxon, Prebena, Reyher, Scheppach sowie Stanley Black & Decker. Die Ausstellerresonanz sieht die Koelnmesse als „ein klares Bekenntnis zu physischen Messen“.

Zur Startseite
Mehr zum Thema
Das neue Abo: Print – Digital – Online
Jetzt gratis testen
diy - Das Fachmagazin für die Do-it-yourself-Branche
Lesen Sie auch