Erstes Halbjahr 2021

Würth-Gruppe mit zweistelligem Umsatzwachstum

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG plant, Photovoltaikanlagen auf dem Campus in Künzelsau sowie dem Zentralen Außenlager in Hohenlohe nahe des Firmensitzes zu realisieren.(Quelle: Würth-Gruppe/Peter Petter)
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG plant, Photovoltaikanlagen auf dem Campus in Künzelsau sowie dem Zentralen Außenlager in Hohenlohe nahe des Firmensitzes zu realisieren.
07.07.2021

Die Würth-Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 8,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 20,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, währungsbereinigt sind es 22,6 Prozent, teilt das Unternehmen weiter mit. In Deutschland erwirtschaftete der Anbieter von Befestigungs- und Montagetechnik einen Umsatz von 3,4 Mrd. Euro, ein Plus von 16,4 Prozent. Die ausländischen Gesellschaften schnitten mit 5,0 Mrd. Euro (+ 24,3 Prozent) ab. Der Umsatz der Divisionen Metall und Bau stieg im ersten Halbjahr 2021 insgesamt um 22,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe liegt im ersten Halbjahr 2021 mit 520 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahresniveau (2020: 280 Mio. Euro).

Das Unternehmen geht für das Geschäftsjahr 2021 von einem zweistelligen Wachstum auf ein Umsatzvolumen von rund 16 Mrd. Euro aus, nach 14,4 Mrd. Euro im Jahr 2020. Jedoch merkt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung, an: „Es sind nicht genügend Rohstoffe auf dem Markt verfügbar. Das stellt uns zum Beispiel bei Befestigungselementen, Holzverbindern, Montageschienen und Beschlägen vor große Herausforderungen. Weitere Preiserhöhungen sind unvermeidbar.“

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