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Wo der Alte Fritz jagte

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     BAUSTOFFHANDEL Wo der Alte Fritz jagte In Königs Wusterhausen, ca. 40 km südlich von Berlin unmittelbar an der Autobahn Richtung Dresden, steht das renovierungsbedürftige Jagdschloß Friedrichs des Großen. Wo der Alte Fritz einst in der landschaftlich reizvollen Umgebung der Dahme-Niederung jagte, eröffnete der West-Berliner hagebau-Gesellschafter Kapella Mitte April in der Karl-Liebknecht-Straße eine neue Baustoffhandels-Niederlassung mit hagebaumarkt. Das Team von Königs Wusterhausen (v.l.): Petra Jakob, stellv. Marktleiterin, Marktleiter Alfred Schulz, Anne Keding, hagebau-Controllerin Ursula Homm, Fred-Axel Kapella und Klaus Safier. Für Klaus Safier, Geschäftsführer der hagebau und verantwortlich für die Einzelhandelsschiene des norddeutschen Handelsunternehmens, waren die Vorverhandlungen für das Projekt in Königs Wusterhausen so etwas wie eine Heimkehr: Safier ist im Nachbarort geboren und aufgewachsen. “Daß einer unserer Gesellschafter hier investiert, war mir ein besonderes Anliegen und bedeutet für mich eine persönliche Befriedigung", so Safier bei der Einweihungsfeier des neuen hagebau-Standortes. “Kein Provisorium, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft", lautete die Devise des Baustoffhandelsunternehmens Kapella, das in West-Berlin und seit der Grenzöffnung auch rundherum Platzhirsch-Funktion hat. Mit rd. 200 Mio.DM Jahresumsatz zählt Kapella im Baustoffhandel zu den potenten Unternehmen - ein großer Mittelständler. Die Geschäftsführer Fred-Axel Kapella und seine Schwester Anne Keding haben längere Zeit gezögert…
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