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Werkzeugindustrie hofft auf Silberstreif

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     WERKZEUGMARKT Werkzeugindustrie hofft auf Silberstreif Wenig Optimismus herrschte zu Beginn des Jahres bei der deutschen Werkzeugindustrie. Nur ein knappes Viertel der Unternehmen wollte an einen baldigen Aufschwung glauben. Der Fachverband Werkzeugindustrie räumt aber ein, daß es durchaus auch positive Firmenkonjunkturen gegeben habe. Erwartete Entwicklung bis April 1994. Die wirtschaftlichen Kennziffern für die deutsche Werkzeugindustrie weisen für den Zeitraum von Januar bis September 1993 einen erheblichen Rückgang im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum aus. So ist der Umsatz nominal um 12,0 Prozent (real 14,4) zurückgegangen. Dabei hat der Inlandsumsatz mit einem nominalen Rückgang von 12,8 Prozent (real 15,1) deutlich stärker verloren als der Auslandsumsatz mit nominal minus 10,4 Prozent (real minus 11,6). Diese äußerst unbefriedigende Entwicklung wird bestätigt durch den Verlauf bei den Auftragseingängen. Der Fachverband Werkzeugindustrie, Remscheid, weist darauf hin, daß es sich bei diesen Zahlen um durchschnittswerte handelt. Dies bedeutet, daß es bei einigen Firmen sicherlich günstigere Ergebnisse gibt, während andererseits bei nicht wenigen deutschen Werkzeugherstellern der Rückgang noch deutlicher ausgefallen ist. Für das Gesamtjahr 1993 dürfte ein elfprozentiger Umsatzrückgang zu verbuchen sein - im Inland ein Minus von 12,5 Prozent, im Ausland von neun Prozent. Diese Gesamtentwicklung hat zu einer ebenfalls abnehmenden Mitarbeiterzahl in der Werkzeugindustrie geführt. Sie lag Ende des letzten Jahres um 6,1 Prozent unter…
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