diy plus

FED warnt vor Folgen der Konzentration

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL FDE warnt vor Folgen der Konzentration Der Einzelhandel erwartet im laufenden Jahr einen Umsatzrückgang von rund vier Prozent. Nach Aussage von Dr. Georg Hungerkamp trifft dies im wesentlichen auch auf den deutschen Eisenwaren- und Hausrathandel zu. Mit einer Ausnahme: die mittelständischen Baumarktunternehmen werden auch 1994 voraussichtlich mit einem Umsatzplus abschließen. Wollen den Mittelstand stärken: FDE-Präsident Hungerkamp (links) und Hauptgeschäftsführer Scharping. Die wirtschaftliche Situation, so der Präsident des FDE - Fachverband des deutschen Eisenwaren- und Hausrathandels, werde von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage stark geprägt. Steigende Arbeitslosigkeit, Erhöhung von Steuern und Abgaben sowie ein gedrücktes Konsumklima bestimmten den Trend. Zwar legten die Bundesbürger in diesen Zeiten weniger auf die hohe Kante; der Rückgang der Sparraten sei jedoch zu gering, um die Umsatzeinbußen im Handel wettzumachen. Von dieser Entwicklung profitiert der Bau- und Heimwerkerbereich: “Wenn es der Bevölkerung schlechter geht, wird mehr selbst gemacht, um Handwerkerlöhne zu sparen. Wenn mehr Arbeitslosigkeit herrscht, ist auch mehr Zeit da, um solche Tätigkeiten auszuführen. Letztlich wirkt auch die in den letzten Jahren rückläufige Arbeitszeit positiv auf den DIY-Markt." Leistung statt Menge Trotz dieser noch günstigen Ausgangslage rechnet der FDE nicht unbedingt mit einem immerwährenden Aufschwung im DIY-Bereich. Laut Hungerkamp ist das Ende dieser Entwicklung schon in Sicht: “Wir haben mit mehr als 3.500 Baumärkten in…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch