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25 Jahre jung

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     25 Jahre jung Ein Vierteljahrhundert hat die DIY-Branche in Deutschland erst hinter sich, und noch ist ein Ende der Expansion nicht abzusehen. Wir haben ein wenig auf diese letzten 25 Jahre zurückgeblickt. Absoluter Pionier der Branche war Stinnes. Die Baumarkt-Tochter des Handelskonzerns konnte im vergangenen Herbst ihr Silberjubiläum feiern, worüber das diy-Branchenmagazin ausführlich berichtet hat. Zu den Baumarktgruppen mit einer langjährigen Geschichte zählen heute noch u.a. Max Bahr, Bauhaus, Hellweg, Hornbach, Knauber, OBI, Spar und Wirichs. So zählte Knauber vor 20 Jahren drei Hobby- und Freizeitmärkte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 3.500 qm (durchschnittliche Verkaufsfläche je Markt: 1.166 qm). Mit 55 Mitarbeitern wurde damals ein Umsatz von fast 10 Mio. DM erzielt, was bei einem Umsatz pro Markt von 3,332 Mio. DM einer Flächenproduktivität von 2.856 DM entsprach. Immerhin wurden damals von Knauber bereits 45.000 Artikel aus den Bereichen DIY, Garten und Basteln angeboten. Heute erzielt Knauber mit seinen 10 Niederlassungen und einer Gesamtverkaufsfläche von 38.650 qm einen Gesamtumsatz von 162,5 Mio. DM. Dabei ist die durchschnittliche Verkaufsfläche je Filiale (3.865 qm) nicht so schnell angewachsen wie der durchschnittliche Umsatz je Markt (16,25 Mio. DM), was einen Anstieg der Flächenleistung auf 4.204 DM bedeutet. Dabei wuchs die Zahl der Beschäftigten auf 650. Am Bonner Stammsitz werden mittlerweile 70.000 Artikel geführt. Vor knapp 20 Jahren eröffnete der erste Trotz-Baumarkt seine Tore. Trotz-Baumärkte gibt es zwar heute nicht…
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