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Jockey Sohland weiter auf Expansionskurs

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     INDUSTRIE    Jockey Sohland weiter auf Expansionskurs Als einer der wenigen ostdeutschen Produzenten, der sowohl auf den westeuropäischen Märkten erfolgreich als auch schon in Osteuropa präsent ist, ist Jockey ein zuverlässiger Lieferant von Badausstattungen und Spiegelschränken auch aller ostwärts expandierenden Baumarktunternehmen geworden      Jockey Bohemias geschäftsführender Gesellschafter Bohumil Novotny (Mitte) im Gespräch mit Verkaufsleiter Frank Graubner (2. von rechts) und Mitgesellschafter Peter Princ (rechts).     Während der deutsche Markt in den vergangenen Jahren zunehmend wettbewerbsintensiver und aggressiver geworden ist, befinden sich zur gleichen Zeit aber andere Länder, insbesondere unsere Nachbarn im Osten, in wirtschaftlichem Aufbruch. Beides sind Entwicklungen, die auch dem Handel viele Möglichkeiten zur Erschließung neuer Märkte und zur absoluten Sicherung langfristiger Erfolgszahlen bieten.   Jockey hat dies bereits vor einigen Jahren erkannt, und ist den Schritt über Deutschlands Ostgrenzen rechtzeitig mitgegangen. Hierbei war es notwendig, die tatsächliche Situation in den einzelnen Ländern erst einmal realistisch zu analysieren, um geeignete Strukturen schaffen zu können. Dabei hat man schnell erkannt, daß man mit dem weitverbreiteten Glauben, daß man diesen Ländern nur die in Deutschland praktizierten Verhaltensweisen überzustülpen braucht und allerorten identische Sortimente anbieten kann, völlig daneben liegt. Ebenso falsch ist, anzunehmen, daß man in diesen Ländern die Deckungsbeiträge für Waren, die bei uns als…
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