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Ziel: Primus in der DIY-Klasse

Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Baumax den Umsatz in Zentraleuropa verdoppeln. Weitere Ziele sind eine deutliche Umsatzerhöhung und die Optimierung der Einkaufspreise sowie die Reduktion des Warenlagers

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Als Baumax vor elf Jahren das Projekt „Baumax 2000“ ins Leben rief, zeigte sich eine vergleichbare Marktsituation wie heute: Bereits damals war Baumax der bekannteste Heimwerkermarkt in Österreich mit den höchsten Sympathiewerten. Zu diesem Zeitpunkt hat Baumax mit 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 130 Mio.€ erzielt. Heute, elf Jahre danach, erwirtschaftet Baumax mit über 5.000 Mitarbeitern den siebenfachen Umsatz von 836,5 Mio.€ und ist Marktführer in sechs europäischen Ländern. Das wäre ohne dieses Projekt nicht realisierbar gewesen.
Der Baumax in Klagenfurt von außen: Andrang bei den Baustoffen.
Umfangreiche Projektziele
Trotzdem ruht sich das Unternehmen nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat ein neues Projekt in Angriff genommen: Unter dem Titel: „Baumax – best in class“ – Baumax – der Beste seiner Klasse, hat man es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Mitarbeitern international zum Besten in der Branche zu werden.
Wo liegen die Ziele bei „Baumax – best in class“? Um diese Herausforderungen umzusetzen, hat das Unternehmen die Zielrichtung auf zwei Schwerpunkte fokussiert: Den Kunden und die Optimierung der internen Ablauforganisation. Durch die Realisierung dieses Projektes erwartet Baumax, die zukünftigen wirtschaftlichen Chancen bestmöglich nutzen zu können und damit die Ergebnisse auf einen internationalen Spitzenwert zu bringen. Die umfangreichen Projektziele und die Auswirkungen in allen Unternehmensbereichen machten es notwendig, Teilprojekte zu schaffen und neben den operativen Prozessbereichen auch die strategische Unternehmensentwicklung unter die Lupe zu nehmen.
Ein Blick in das Baumax-Gartencenter im slowenischem Maribor; auch hier soll der Umsatz gerade mit Gartenprodukten gesteigert werden.
Kernprojektbereiche von „Baumax – best in class“ sind das Sortiments- und Lieferantenmanagement. Dieses beinhaltet neben einer Warengruppen-Strategie, die Sortiments-, Lieferanten- und Preisoptimierung, eine Bündelung in der Beschaffung sowie ein  aktuelles Konzept von Sortimentsmodulen.
Werbeprozesse neu konzipiert
Auch die Werbeprozesse wurden konzernweit neu konzipiert und werden zukünftig ebenfalls die internationalen Märkte einbinden. Was die Warenversorgung und Logistik betrifft, wird ein stärkerer Zentralisierungsgrad angestrebt. Mittelfristig soll dieser auf etwa 60 Prozent gesteigert werden.
Das Teilprojekt Verkauf gliedert sich in zwei wichtige Bereiche: „Bildung des Durchschnittseinkaufs“ sowie „laufende Aktualisierung des Lagerbestands…
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