Dobermann, Geschäftsführer Andre Wilken (l.), IT-Leiter Dirk Markfort
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Dobermann-Geschäftsführer Andre Wilken (l.) und IT-Leiter Dirk Markfort sehen sich mit der neuen GWS-Software zufrieden.
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Baustoff-Forum - Dobermann

Optimierte Unternehmensabläufe

Das Baustoff-Unternehmen Dobermann hat kräftig in die Digitalisierung investiert und sieht sich damit für die Zukunft bestens gerüstet.
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Vor 90 Jahren gegründet, versteht sich die Dobermann GmbH & Co. heute als eines der ältesten und bekanntesten Unternehmen des Baustoffhandels im Münsterland. Unter dem Slogan "Denken Sie dran - Baustoffe von Dobermann" werden alle Leistungen eines leistungsstarken Baustoffhandels geboten -- vom Baufachmarkt für Heim- und Handwerker über die Beratung und Baustellenbetreuung bis hin zur Logistik mit eigenen Fahrzeugen. Umgesetzt werden die vielfältigen Angebote von 45 Mitarbeitern, die Tochterunternehmen für Malerarbeiten und Design, Akustik, Wärme und Feuerschutz sowie der firmeneigene Containerdienst eingeschlossen.
Zum Warenbestand des Eurobaustoff-Mitglieds und Gesellschafters der Kooperation Profi Plus West zählen Materialien für den Hoch-, Tief- und Galabau, aber auch Werkzeuge, Arbeitskleidung und Dämmstoffe. "Dass wir so erfolgreich sind", erläutert Geschäftsführer Andre Wilken, "basiert auf dem Sortiment, vor allem aber auf flachen Hierarchien und kurzen Wegen. Anders als Großunternehmen kennen wir nicht nur unsere Kunden extrem gut, sondern können wir auch von jetzt auf gleich entscheiden und Aufträge umsetzen."

Neue IT unterstütztUnternehmensstrategie


Der Entschluss, sich nach einer neuen IT-Lösung umzusehen, fiel 2015. Einig war man sich, dass man mit einer neuen ERP-Lösung den kommenden Anforderungen des Marktes noch besser gerecht werden würde. "Obwohl wir mit Vera von Neutrasoft zufrieden waren und die Anwendung von den Mitarbeitern sehr gut akzeptiert wurde", so IT-Leiter Dirk Markfort, "war klar, dass wir mit einer moderneren Anwendung noch schneller und leistungsfähiger arbeiten und die IT-Plattform für Bereiche nutzen konnten, die wir heute gar nicht oder nur bedingt damit abdecken." So würden z. B. deutlich genauere betriebswirtschaftliche Auswertungen erstellt werden können, es käme EDI und E-Commerce zum Einsatz, Office-Anwendungen könnten direkt aus dem Arbeitsalltag in die Anwendung integriert werden. Vorteile sah der Geschäftsführer außerdem im Dokumentenmanagement, in der Stammdatenverwaltung sowie im Lagerwesen. Dass mit der neuen Lösung Medienbrüche und Schnittstellen beseitigt sowie manuelle Tätigkeiten verringert werden, spielten zudem in die Überlegungen mit hinein. Gleiches galt für die Reduktion des Papiereinsatzes in der Administration. Sichtbar würde diese erhöhte Geschwindigkeit und nochmalig verbesserte Qualität vor allem in der schnelleren Reaktion zum Kunden.
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