Diskussion um Leonardo

27.06.2003

Der Zusammenschluss mit der Interbaustoff beschäftigt die Gesellschafter der Interpares-Mobau

Breiten Raum in der Diskussion auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Interpares-Mobau nimmt der Zusammenschluss mit der Interbaustoff ein, nicht zuletzt durch das Tagungsmotto "Zusammen die Nr. 1" demonstrativ nach dokumentiert. Die indirekte Forderung des Beiratsvorsitzenden der IBS, Thomas Rüppel, nach einer einzigen Zentrale wurde in einem Pressegespräch einerseits als eine private Äußerung Rüppels bezeichnet. Es bleibe beim Beschluss, dass der unter dem Projektnamen Leonardo geführte neue Verbund mit zwei Zentralen arbeitet. Andererseits machte Rüppel klar, dass dies ein langfristiges Ziel sei. Es gehe jedoch nicht darum, jetzt ein "zeitliches Fenster" zu nennen, sagte Rüppel vor den I&M-Gesellschaftern.
Unterdessen könnte sich der Start eines der Kernpunkte der Zusammenarbeit, die Zentralfakturierung, verzögern. Grund sind vertragliche Bindungen der IBS mit dem Dienstleister. Als "verbindliche Bandbreite" für den Starttermin nannte I&M-Geschäftsführer Helmut Bechtold die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2004.
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