Dass die Edeka-Zentrale ihre Beteiligung and er AVA von 72,5 Prozent auf 78,67 Prozent aufgestockt hat, wertet der AVA-Vorstand „als konsequenten Schritt auf dem seit Jahren eingeschlagenen Weg der Integration der AVA in die Edeka-Gruppe“, so eine Presseerklärung. Im laufenden Jahr rechnet die AVA damit, das prognostizierte Umsatzwachstum um 2,5 Prozent auf 5,6 Mrd. € zu erreichen. Im Zuge der Sanierung der Baumarktsparte erwartet der Handelskonzern eine erhebliche Verlustreduzierung. Im vergangenen Jahr hatte das Minus 53 Mio. € betragen.