Nachhaltiges Bauen

Graf weiht Bürogebäude in Holz-Modulbauweise ein

Trotz der vollflächigen Verglasung schaffen die Holzmodule im Zusammenwirken mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einer Klimatisierung ein angenehmes Raumklima, beschreibt Graf das neue Gebäude.Bildunterschrift anzeigen
Trotz der vollflächigen Verglasung schaffen die Holzmodule im Zusammenwirken mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einer Klimatisierung ein angenehmes Raumklima, beschreibt Graf das neue Gebäude.

Die Graf-Gruppe hat neben dem Verwaltungsgebäude in Teningen auf 280 m² Grundfläche ein neues Gebäude in Holz-Modulbauweise erstellt. Auf drei Geschossen sind zunächst Arbeitsplätze für 33 Beschäftigte und Besprechungsräume entstanden.

Trotz der Einschränkungen während der Corona-Pandemie ist das Gebäude in nur vier Monaten errichtet worden. Möglich wurde dies durch die zeitsparende Modulbauweise. "Graf steht für eine ressourcenschonende Produktion und Umweltprodukte. Deshalb war es selbstverständlich, Büroflächen zu schaffen, die nachhaltig bei den Baumaterialien und im Betrieb sind", betonte Inhaber und Geschäftsführer Otto P. Graf.

Graf steht für eine ressourcenschonende Produkte
Otto P. Graf, Inhaber und Geschäftsführer

Die Holz-Modulweise reduziert den CO2-Ausstoß beim Bau gegenüber herkömmlichen Gebäuden den Angaben zufolge um etwa 25 Prozent. Die Energie zum Heizen und Kühlen wird in einer Luft-Wärmepumpe erzeugt, die Wärme wird über Niedrigenergieheizkörper abgegeben.

Das südbadische Unternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren den Umsatz auf nunmehr 120 Mio. Euro verdoppelt, zudem wurden im gleichen Zeitraum rund 350 neue Mitarbeiter eingestellt, der Großteil davon am Stammsitz in Teningen bei Freiburg.

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