diy plus

Farbiges Kleeblatt

Mit einem vierstufigen Konzept, das auch Private Labels umfasst,  will Sigma Coatings alle Erfordernisse des Lack- und Farbenmarktes in Deutschland abdecken

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
Der Markt, gerade bei Anstrichmitteln, ist sehr stark von Eigen- bzw. Handelsmarken dominiert. Insgesamt, rechnet Helmuth Schmenk vor, der als Vertriebs- und Marketingleiter Bereich DIY bei Sigma Coatings tätig ist, wird der Gesamtmarkt in Deutschland zu gut 60 Prozent von Private Labels abgedeckt. In den Heimwerker- und Baumärkten ist der Anteil sogar noch deutlich höher. Lediglich 15 Prozent der abgesetzten Menge trägt hier noch das Label eines Markenanbieters. Deshalb bietet Sigma Coatings ein Konzept aus insgesamt vier Bausteinen, das beliebig variierbar ist und alle Erfordernisse des Marktes zum Thema Anstrichmittel abdecken will. 
Damit sollen auf der einen Seite dem Endverbraucher optimale Ergebnisse gesichert werden, auf der anderen aber auch dem Handel ebensolche Erträge.
Das in jeder Hinsicht anspruchsvollste Sortiment ist „Histor Premium“. „Wir von Sigma Coatings sind natürlich diesem Bereich besonders verbunden“, sagt Schmenk. „Denn hier transportieren wir exklusive, emotionale und trendige Konzepte und verknüpfen diese mit einer absoluten Topqualität, Emotion und Mehrwert.“ Diese herausragenden Produktqualitäten, ergänzt Schmenk, würden ständig durch Testergebnisse renommierter Institutionen bestätigt. Ein Beispiel sei das gute Abschneiden bei einem Test der Stiftung Warentest (Heft 10/2004), bei dem Histor unter 62 getesteten flüssigen Wandfarben mit der Note 1,6 zusammen mit einem weiteren Unternehmen den ersten Platz belegte.
Der Sitz von Sigma Kalon in Amsterdam.
Der zweite Baustein ist “Histor Allround”. Damit will man alle marktüblichen Standards mit genormten Farbsortimenten bieten und eine Alternative bereitstellen für Handels- und Eigenmarken. „Hohe Qualitätsansprüche verbinden sich hier mit einer umfassenden Wettbewerbssicherheit in allen Produktbereichen mit dem Ziel“, so Schmenk weiter, „Kundenfrequenz, Drehzahl und Produktivität zu steigern.“
Mit „Histor Aktion“ wiederum sollen alle umschlagsstarken Produktbereiche abgedeckt werden, die für einen preisaggressiven Handel im Einstiegssegment erforderlich sind. „Diese Produkte stehen ebenfalls für alle Marktsegmente zur Verfügung.“ Der letzte Baustein des Quartetts schließlich sind die „Private Labels“, die für alle umschlagstarken Produktbereiche bereitgestellt werden.
Das Farbmisch-System von Histor.
„Mit diesem vierstufigen Bausteinmodell wollen wir jedem Handelspartner die Möglichkeit bieten, eine auf die jeweilige Marktsituation ausgerichtete, aber trotzdem individuelle Wünsche…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch